Zu dick! Sakralchakra

Aktualisiert: 16. Juni 2019

„Ich bin die Dickste der Familie“. Als ich das erste Mal bei Roswitha Raupach eine Harmonisierung gemacht habe, war das einer meiner größten Glaubenssätze.

Heute weiß ich, dass nicht ich dick bin, sondern die anderen recht dünn sind. Aber das konnte ich damals noch nicht sehen. -Bei einer Chakra-Harmonisierung schaut der Therapeut, welche Fehlfarbe sich im Chakra befindet, übersetzt diese und harmonisiert es in der dem Chakra entsprechenden Farbe. Das Chakra kann nun die ihm zugeordneten Themen und Körperregionen mit voller Lebensenergie versorgen. Die Fehlfarbe wird mit dem Behandelten besprochen, wodurch die Blockade bewusst wird und das Muster verändert werden kann.-

Wiwi schaut mein Sakralchakra und entdeckt rot statt orange. Das heißt Angst oder Unsicherheit in Bezug auf Elternschaft/Gefühle/Sexualität. Nein, das spricht mich nicht an. „Unsicherheit in Bezug auf körperliche Bedürfnisse oder Angst vor Krankheit?“

Ok. Das ist es. Ich habe häufig Hunger und habe ein schlechtes Gefühl beim Essen.

Weil ich ja eh schon zu dick bin. Dann esse ich wieder viel zu viel und manchmal fast gar nicht. Und ja, zugegebenermaßen bin ich auch ganz schön hypochondrisch.

Wiwi schaut mich an und sagt: „Karoline, Du bist nicht dick!“ „Doch, doch. Meine Geschwister sind viel dünner und meine Eltern auch. Ich bin dick!“

- Ich könnte jetzt einen Roman schreiben über meine Glaubenssätze zu diesem Thema, die Ursprünge und Auswirkungen auf mein Leben. Das ist aber hier nicht wichtig. Außerdem sollen es ja kurze Geschichten sein😉 -

Wichtig ist, dass ich seit dem Tag, als mein Sakralchakra harmonisiert wurde und es nicht mehr die Schwingung der Angst und Unsicherheit trug, anfangen konnte meinen Körper zu mögen und auf ihn zu hören. Es ging nicht über Nacht, aber es ging ganz leicht.

Warum? Weil die energetische Schwingung nun die Richtige war und sich somit mein Filter geändert hatte. Ich konnte meinen Körper durch den richtigen Filter schauen und erkennen, dass er schön ist. Die volle Lebenskraft des zweiten Chakras stand mir zur Verfügung. Ich hörte auf, Angst vor Krankheiten zu haben.

Durch das regelmäßige Harmonisieren verschwanden meine Unterleibsschmerzen, ich traue mich Gefühle zu leben und wenn ich manchmal so seltsame Gelüste habe wie Karottensaft, dann gebe ich dem nach und trinke viel Karottensaft. Mein Körper wird schon wissen, was er braucht. Ich vertraue ihm. —- Svadisthan - Sakralchakra. Lebensthemen: Elternschaft, Gefühle, Emotionen, Sexualität, Ernährung, Körper